Workflow · Recherchebriefing

Ein Recherchebriefing mit klarer Frage und prüfbaren Quellen erstellen.

Recherche wird effizienter, wenn Ziel, vorhandenes Wissen und offene Belege vor dem Suchen sichtbar sind. Blinkin verbindet diese Grundlage mit laufender Beobachtung.

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01MonitorSignale
02SpacesWissen
03Document EditorArbeit

Der entscheidende Unterschied

Eine klar benannte Wissenslücke führt zu besserer Recherche als eine möglichst breite Suchanfrage.

Was sich in der Arbeit ändert

Weniger Übergaben. Mehr gemeinsamer Kontext.

  1. 01

    Vorwissen im Space nutzen

    Das Team startet mit freigegebenen Quellen, bestehenden Aussagen und offenen Fragen.

  2. 02

    Recherchefeld im Monitor setzen

    Quellen und Themen werden gezielt auf die fehlende Evidenz ausgerichtet.

  3. 03

    Auftrag im Dokument festhalten

    Der Document Editor bündelt Frage, Kriterien, Material und menschliche Bewertung.

So arbeitet das System

Vom Ausgangspunkt zur verantworteten Fassung.

  1. 01

    Lücke beschreiben

    Das Team hält fest, welche Aussage noch nicht belastbar beantwortet werden kann.

  2. 02

    Rechercheauftrag formulieren

    Benötigte Quellenarten, Vergleichsfragen und Ausschlusskriterien werden geklärt.

  3. 03

    Material prüfen

    Neue Fundstellen aus dem Monitor gelangen nach menschlicher Bewertung in den Space.

  4. 04

    Ergebnis dokumentieren

    Das Briefing verbindet gefundene Belege, verbleibende Lücken und nächsten Schritt.

In der Praxis

Konkrete Arbeit statt allgemeiner KI-Versprechen.

  • 01

    Ein Auftrag zur Klärung einer offenen Markt- oder Regulierungsfrage.

  • 02

    Eine Recherche, die verschiedene Quellenperspektiven gezielt gegenüberstellt.

  • 03

    Ein Briefing, das belastbare Ergebnisse und noch offene Evidenz trennt.

Nächster Schritt

Startet eure Recherche mit einer klaren Lücke.

In der Demo verbinden wir vorhandenes Wissen, neue Quellen und das geprüfte Ergebnis.

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