Workflow · Wissenslücken erkennen
Wissenslücken sichtbar machen, bevor eine Antwort Sicherheit vortäuscht.
Nicht jede Frage lässt sich aus dem freigegebenen Kontext belastbar beantworten. Blinkin hilft Teams, fehlende Belege als Arbeitsauftrag statt als versteckte Unsicherheit zu behandeln.
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Neue QuelleKI-EntwurfOffene NotizGeprüftes Wissen
Position 2026QuellenregisterEntscheidungslogDer entscheidende Unterschied
Eine erkennbare Lücke ist wertvoller als eine glatte Antwort ohne tragfähige Grundlage.
Was sich in der Arbeit ändert
Weniger Übergaben. Mehr gemeinsamer Kontext.
- 01
Freigegebenen Kontext abgrenzen
Spaces zeigt, welche Quellen und Dokumente tatsächlich zur Wissensbasis gehören.
- 02
Fehlende Belege benennen
Fragen werden gegen den vorhandenen Stand geprüft, ohne ungeprüftes Material einzumischen.
- 03
Recherche gezielt auslösen
Das Team formuliert aus der offenen Frage einen neuen Beobachtungs- oder Rechercheauftrag.
So arbeitet das System
Vom Ausgangspunkt zur verantworteten Fassung.
- 01
Frage stellen
Das Team formuliert die benötigte Aussage im klar abgegrenzten Space.
- 02
Grundlage prüfen
KI verdichtet den freigegebenen Kontext; das Team hält fehlende Belege und Widersprüche sichtbar fest.
- 03
Lücke bewerten
Ein Mensch entscheidet, ob weitere Recherche, fachliches Wissen oder eine offene Kennzeichnung nötig ist.
- 04
Nächste Arbeit anlegen
Die Lücke wird als konkrete Beobachtungs- oder Recherchefrage weitergeführt.
In der Praxis
Konkrete Arbeit statt allgemeiner KI-Versprechen.
- 01
Eine Frage lässt sich nur teilweise beantworten und erhält einen klaren Rechercheauftrag.
- 02
Zwei freigegebene Quellen widersprechen sich und brauchen fachliche Einordnung.
- 03
Ein fehlender Beleg wird vor der Erstellung einer Entscheidungsvorlage sichtbar.
Nächster Schritt
Prüft eine schwierige Frage in der Demo.
Wir zeigen, wie Blinkin tragfähige Antworten von sichtbaren Wissenslücken trennt.
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